Botanischer Name: Piper nigrum
Familie: Piperaceae - Pfeffergewächse
Anbau: Kontrolliert-biologischer Anbau
Pflanzenteil: Frucht
Herkunft: Sri Lanka
Gewinnungsart: Wasserdampf-Destillation
Duftprofil: würzig, warm, scharf, pfeffrig
 
Duftthema
 
"Geh doch hin, wo der Pfeffer wächst!" Ein Ausspruch, der oft und gerne getan wird, um jemanden, der uns lästig ist, zu vertreiben. Es ist aber auch ein Ausspruch, den wir uns zu Herzen nehmen sollten, denn der Pfeffer wächst an tropischen und exotischen Orten. Eigentlich da, wo wir gerne wären, an blauen Lagunen mit Palmen und viel Sonne. Diese tropischen Gebiete haben auch einen Namen: Madagaskar, Indien, Brasilien und Malaysia! Der Pfeffer ist der König und eines der ältesten Gewürze der Welt. In seiner Geschichte wurde er zeitweise sogar mit Gold aufgewogen und seinetwegen sind auch Kriege geführt worden. Er regt die Sinne an, gibt Sinnlichkeit und lässt die Liebeslust neu entfachen, die ja bekanntlich nicht nur durch den Magen geht. Mit Pfeffer kommt das exotische Dufterlebnis ins Haus, das nicht nur in der Aromaküche zu überzeugen weiß.
 
Körperliche Wirkung
 

Der Hauptinhaltsstoff des Pfefferöles sind die Monoterpene, die starke Hautreize setzen und in hoher Dosierung Hautirritationen auslösen können. Daher sollte bei empfindlicher Haut das Pfefferöl immer mit Lavendel fein gemischt werden. Er wird gering dosiert, 1 Tropfen in einer Mischung mit 50 ml Basisöl sind ausreichend.

Dank seiner antibakteriellen, schleimlösenden und antiviralen Eigenschaften ist der Pfeffer ein geeignetes Öl in Erkältungs- und Grippezeiten. Mit einem Tropfen in einer Erkältungsmischung beugt er kalten Füßen und ständigem Frieren vor und lindert die Gliederschmerzen.

Auf den Körper wirkt er stimulierend, stärkend, belebend, erwärmend, durchblutungsfördernd und kann den Blutdruck erhöhen. Seine schmerzstillende, erwärmende und antirheumatische Wirkung entfaltet er sehr gut in Mischungen bei Muskelkater, Muskelschmerzen oder auch zur Muskelerwärmung vor dem Sport. Auch hier genügt es 1 Tropfen Pfeffer in eine Mischung mit 50 ml Basisöl zu geben.

Seelische Wirkung

Wenn man sich mutlos, einsam und verlassen fühlt, löst er sanft alle Ängste auf. Bei einem Neuanfang, der meist mit dem Neuem und Unbekannten einhergeht, gibt er Selbstvertrauen und Mut.

Menschen, die innerlich durchfroren sind oder die unter menschlicher Kälte leiden, gibt Pfeffer Wärme, Mut und Energie. Aber auch introvertierte, schüchterne und schnell verletzbare Menschen profitieren von seiner Wirkung, da er sie wieder kraftvoll auf die Beine stellt, den Rücken stärkt und Selbstvertrauen gibt.

Pfeffer besitzt eine ausgeprägte Wirkung auf das Gehirn, den wichtigsten Teil des zentralen Nervensystems. Er regt bei mentaler Erschöpfung an, fördert die Konzentration und hilft bei Gedächtnisschwäche.

Spirituelle Wirkung

Pfeffer regt die Tätigkeit des Geistes an, fördert die Konzentration und bringt neue Energien. Wer müde ist und noch meditieren möchte, kann sich mit Pfefferöl neu zentrieren. Blockaden lösen sich auf und der Energiefluss wird intensiviert.

 
Dies ist ein Auszug aus meiner Publikation über den Pfeffer. Die komplette Beschreibung des Pfeffers mit Aromaölmischungen finden Sie in der Enzyklopädie der Düfte von Satureja.de! Seit August 1999 gebe ich mein Wissen an Sie weiter!

 

Gabriela Stark, www.satureja.de

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